Wochenendseminar Do/Fr 31.10./01.11.2024

Arbeiten mit Methoden von Virginia Satir - offenes Fortbildungsseminar für Coaches

Virginia Satir ist bekannt als die wesentliche Persönlichkeit, die den Grundstein für die systemische Familientherapie gelegt hat (neben der Mailänder Schule). Ihre Arbeit ist zugleich relevante Quelle für die Aufstellungsarbeit, die sich u.a. aus ihrem Ansatz entwickelt hat. Ihre Ansätze zur „Familienrekonstruktion“ und „Familienskulptur“ sind insbesondere in das systemische Familienstellen eingeflossen.

Was mich persönlich begeistert an Virginia Satir ist ihre Verbindung von „Kopf, Herz und Bauch“ – oder auch ihre Sorgfalt bei der Erkundung der Situation ihrer Klienten, ihrer stetigen Präsenz und Aufmerksamkeit gegenüber ihren Klienten.

An diesem Wochenende werden eine Reihe der von ihr verwendeten Tools und Methoden erarbeitet und im Coaching eingesetzt.

Erarbeitete Themen an diesem Wochenende:

> Arbeitsmethoden Virginia Satirs
> Familienrekonstruktion
> Familienmuster, Quellen, Herkunft
> Arbeit mit Teilen – Parts Party
> Satir-Kategorie
> Arbeit an hinderlichen Glaubenssätzen

Dieses Wochenendseminar bietet zugleich auch eine gute Voraussetzung für das Modul "Strukturaufstellungen im persönlichen Kontext - Grundlagen der Familienaufstellungen" am 02./03.11.2024.

Das Modul ist offen für alle, die im coachenden Kontext arbeiten und ihr Repertoire erweitern möchten.

 

Es gibt eine Teilnahmebestätigung.
Investition: 350 Euro zzgl. Umsatzsteuer (für TeilnehmerInnen von Coach-Ausbildungen von der Umsatzsteuer befreit)

Mi, 28.08.2024 - 18:30 bis ca 22:30

Offener Abend - Präsent

Aufstellungsabend: die eigene Resilienzkompetenz stärken

An diesem Abend werden wir uns mit Krisenbewältigungsstrategien beschäftigen. Wie komme ich zurück in meine Kraft, wenn ich in einem Aspekt "versagt" habe, mir etwas missglückt ist oder ich eine Krise durchlebe. Wir werden zunächst ein paar Grundüberlegungen anstellen, welche (prototypischen) Aspekte zu einer ausgeprägten Resilienz gehören - und an eigenen Beispielen erarbeiten, wie wir es hinbekommen haben, wieder in unsere Kraft zu kommen. Bei diesen prototypischen Aspekten beziehen wir uns u.a. auch das Resilienzmodell nach Antonovsky.

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